Der richtige Start für ein strahlendes Lächeln.
Wir begleiten junge Patienten mit viel Einfühlungsvermögen, moderner Technik und individuellen Behandlungskonzepten – damit aus kleinen Zähnen ein großes Lächeln wird.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Jedes Alter hat seine eigenen Meilensteine. Wir zeigen Ihnen, wann welche Maßnahmen am sinnvollsten sind.
Ab 6 Jahren
Früherkennung
Der erste Besuch beim Kieferorthopäden sollte mit 6 Jahren erfolgen. Wir erkennen frühzeitig Habits wie Daumenlutschen oder Mundatmung und können das Kieferwachstum gezielt lenken, bevor Fehlstellungen entstehen.
9–10 Jahre
Beeinflussung des Wachstums
Im Wechselgebiss können wir mit herausnehmbaren Spangen das Kieferwachstum aktiv unterstützen. So schaffen wir beispielsweise Platz für bleibende Zähne, korrigieren einen Kreuzbiss oder Überbiss sanft und effektiv.
Ab 12 Jahren
Gezielte Korrektur
Wenn alle bleibenden Zähne da sind, starten wir die gezielte Korrektur – mit modernen Mini-Brackets oder Alignern. Jetzt legen wir den Grundstein für ein langfristig schönes Lächeln.
Teenager
Unauffällige Optionen
Für ältere Jugendliche bieten wir diskrete Lösungen wie transparente Aligner oder zahnfarbene Brackets an – ideal für alle, die Wert auf Ästhetik legen und ihr Lächeln nicht verstecken wollen.
Sehen, ohne zu belasten
Die häufigste Sorge von Eltern ist die Strahlung – und die zweithäufigste der Abdruck. Beides beantworten wir hier offen.
3D-Scan statt Abdruck
Eine kleine Kamera fährt die Zähne ab, das Modell entsteht am Bildschirm. Keine Abformmasse, kein Würgen, keine Strahlung – und Ihr Kind sieht dabei zu.
Röntgen nur, wenn es die Entscheidung ändert
Für jede einzelne Aufnahme muss der Nutzen gegen das Risiko abgewogen und dokumentiert werden. Das schreibt das Strahlenschutzgesetz vor, und bei Kindern legen wir diesen Maßstab besonders eng an.
Keine Aufnahme zweimal
Wenn beim Zahnarzt kürzlich geröntgt wurde, fordern wir die Bilder an, statt neue zu machen. Und was wir aufnehmen, gehen wir mit Ihnen am Bildschirm durch – Sie sehen, was wir sehen.
Kleine Gewohnheiten, große Wirkung
Viele Kinder entwickeln Angewohnheiten, die unbemerkt die Zahnstellung beeinflussen. Wir helfen einfühlsam, diese sanft abzugewöhnen.
Daumenlutschen
Kann zu offenem Biss und Verformung des Gaumens führen. Je früher erkannt, desto einfacher die Korrektur.
Sanfte Abgewöhnung mit Mundvorhofplatte
Mundatmung
Behindert die gesunde Kieferentwicklung und begünstigt einen schmalen Oberkiefer sowie Fehlbiss.
Atemtraining & kieferorthopädische Unterstützung
Falsches Schluckmuster
Die Zunge drückt beim Schlucken gegen die Zähne statt an den Gaumen – dies verschiebt die Zahnstellung.
Myofunktionelle Therapie & gezielte Übungen
Die richtige Lösung für jedes Alter
Von der spielerischen Zahnspange bis zur durchsichtigen Schiene – wir finden die optimale Behandlung für Ihr Kind.
Beeinflussung des Wachstums
Herausnehmbare Spangen
Ideal im Wechselgebiss: Wir nutzen die natürliche Wachstumsphase, um die Kiefer sanft in ihrer Stellung und Form zu beeinflussen.
- Aktive Platten für Kieferweitung
- Funktionskieferorthopädische Geräte
- Bunte Farben nach Wunsch
High-Tech Korrektur
Moderne Mini-Brackets
Kleine Brackets, die weniger auffallen, die Mundhygiene erleichtern und sehr präzise die Kraft der umlaufenden Drähte auf die Zähne und Zahnwurzeln übertragen.
- Kleine Mini-Brackets
- Zeiteffiziente Behandlung
- Auf Wunsch PZR + Hygiene-Coaching
- Individuelle Zahnpflege-Tipps
Lifestyle & Ästhetik
Transparente Aligner
Transparente Schienen, die kaum sichtbar sind – ideal für Teenager, die Wert auf ihr Aussehen legen. Inklusive 3D-Simulation.
- Transparente Aligner-Schienen
- Herausnehmbar beim Zähneputzen und Essen
- 3D-Vorher-Nachher-Simulation
- Nahezu unsichtbar im Alltag
Ihr Lächeln – langfristig gesichert
Die aktive Behandlung ist nur die halbe Miete. Damit das Ergebnis langfristig stabil bleibt, sichern wir es mit einem durchdachten Retentionskonzept.
Festsitzender Retainer
Ein dünner Draht hinter den Zähnen – von außen nicht sichtbar und langfristig stabilisierend.
Herausnehmbare Spange oder Halteschiene
Retentionsmaßnahme für die Nacht – extra Sicherheit in der Stabilisierungsphase.
Regelmäßige Kontrolle
Wir begleiten Sie auch nach der aktiven Behandlung mit Kontroll-Terminen.
Alltag mit Spange
Damit Sie vor dem ersten Termin wissen, woran Sie sind: offen und ohne Kleingedrucktes.
Ablauf & Alltag
Wie läuft der erste Termin ab?
Er ist der längste, weil das Gespräch dazugehört: Wir schauen uns den Befund an, nehmen die KIG-Einstufung vor und besprechen mit Ihnen, was sinnvoll ist und was es kostet. Spätere Kontrollen sind deutlich kürzer.
Wie oft müssen wir kommen?
Während der aktiven Behandlung in regelmäßigen Abständen von wenigen Wochen, damit die Spange nachgestellt werden kann. Wenn wir nur beobachten, genügen Termine in deutlich größerem Abstand. Den Rhythmus legen wir gemeinsam fest, passend zu Schule und Arbeit.
Muss ich als Elternteil mit in den Raum?
Bei jüngeren Kindern gerne. Ältere gehen oft lieber allein hinein – beides ist möglich, und Sie erfahren danach alles Wichtige.
Tut die Spange weh?
In den ersten Tagen nach dem Einsetzen und nach jedem Nachstellen fühlen sich die Zähne druckempfindlich an. Weiche Kost hilft; Schmerzmittel braucht es in der Regel nicht.
Was ist, wenn etwas abgeht oder drückt?
Melden Sie sich, wir schauen kurzfristig drauf. Eine lose Spange oder ein drückender Draht ist kein Notfall, sollte aber nicht wochenlang warten.
Zähne putzen mit festsitzender Spange
Wie wird geputzt?
Nach jeder Mahlzeit, mit einer normalen Zahnbürste und zusätzlich einer Interdentalbürste um die Brackets. Wir zeigen es Ihrem Kind beim Einsetzen praktisch, nicht als Vortrag.
Was sollte vermieden werden?
Harte Nüsse und Brotkrusten, Karamell und Eiswürfel lösen Brackets. Kaugummi lieber weglassen. Äpfel und Karotten klein schneiden statt abbeißen. Süße Getränke sind mit Spange besonders kritisch.
Herausnehmbare Spange
Und die herausnehmbare Spange?
Sie wird nach dem Essen mit der Bürste gereinigt und gehört sonst in die Box, nie in die Serviette – das ist der häufigste Weg, auf dem sie im Müll landet.

Kieferorthopädie für München-Trudering & das Umland
Unsere Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in der Wasserburger Landstraße 247 ist durch die verkehrsgünstige Lage im Münchner Osten optimal für Patienten aus den umliegenden Stadtteilen und Gemeinden erreichbar.
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